BIOMACON GmbH
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Menschen beherrschen das Feuer ungefähr 1. Millionen Jahre. Erst 500t Jahre später erlernten Sie das Sprechen. Seit dieser Zeit werden, bis auf wenige Ausnahmen, biogene Rohstoffe als Ganzes verbrannt. Pyrolyse ist eine andere Art der Energieerzeugung. Stoffe, die bei der Verbrennung unsere Atmosphäre schädigen, werden dabei gezielt ausgekoppelt.

Durch Pyrolyse erzeugte Energie ist klimapositv!


CCS (Carbon Dioxide Capture and Storage) beschreibt einige großtechnische Vorhaben mit dem Ziel der Reduzierung von CO2 Emissionen durch die technische Abspaltung am Kraftwerk und Einlagerung in unterirdische Lagerstätten. Mittels CCS-Kraftwerken lässt sich der CO2-Ausstoß fossiler Kraftwerke deutlich senken. Während z.B. konventionelle Steinkohlekraftwerke einen CO2-Ausstoß von 790–1020 g/kWh aufweisen, liegt der Ausstoß eines CCS-Kraftwerkes bei nur 255–440 g. Zudem verschlechtert die CCS-Technik den Wirkungsgrad von Kraftwerken. Bei modernen Kohlekraftwerken wird von einem Brennstoffmehrverbrauch pro kWh in Höhe von ca. 24 bis 40 % gegenüber Kraftwerken ohne CCS-Technik ausgegangen, hauptsächlich für die Abscheidung und Verdichtung des Kohlenstoffdioxids. Als mögliche CO2-Lagerstätten gelten besondere geologische Formationen wie ausgeförderte Erdöl- und Erdgaslagerstätten.

Kritiker der
CO2-Sequestrierung wenden ein, dass durch die Verpressung die Schwermetallbelastung im Grundwasserleiter steigen kann. Des Weiteren besteht laut einer an der Stanford University durchgeführten Studie bei der Verpressung von Kohlenstoffdioxid eine große Wahrscheinlichkeit von schwachen Erdbeben. Als weiterer Nachteil dieser Technologie wird gesehen, dass für die Abscheidung, den Transport und die Verpressung von CO2 erhebliche Mengen an zusätzlichen CO2-Emissionen entstehen. Kritiker befürchten, dass so durch Leckagen der CO2-Gehalt der Luft sogar signifikant steigen kann.

Neben der industriellen CCS-Sequestrierung besteht die Möglichkeit der
biologischen CO2-Sequestrierung. Beide Verfahren weisen ähnliche Wirkungsgrade auf. Bei der industriellen CCS-Sequestrierung wird das CO2 aus dem Abgas gefiltert. Bei der biologischen CO2-Sequestrierung wird der Kohlenstoff vor der Verbrennung ausgekoppelt. Der ausgekoppelte Kohlenstoff ist ein begehrter Rohstoff mit einem vielfältigen Anwendungsspektrum.

Industrielle CCS-Technologie Biologische Sequestrierung (BIOMACON Garagen CCS)

In konventionelle Kraftwerken wird aus fossilen Energieträgern Wärme erzeugt. Beim CCS- Verfahren wird ein Großteil des CO2´s aus den Abgasen herausgefiltert. Das Herausfiltern ist energieaufwendig und benötigt ca. 1/3 der gesamten Energie.

In einer BIOMACON-Maschine wird aus Biomasse Wärme erzeugt. Ein großer Anteil des Kohlenstoffs wird vor der Verbrennung ausgekoppelt und kann deshalb kein CO2 bilden. Circa 1/3 der Gesamtenergie wird mit dem Kohlenstoff dem System entzogen.

Geeignete geologische Formationen sind oft weit vom CO2 Entstehungsort entfernt. Der Transport erfolgt durch Pipe- lines, oft über große Distanzen.

Bei der biologischen Sequestrierung erfolgt die Logistik über die bestehende Infrastruktur. Transportiert wird nur der Kohlenstoff. Ein Kilogramm Kohlenstoff bindet 3,6kg CO2.
Bei der industriellen Sequestrierung müssen die Lagerstätten für immer verschlossen bleiben.  Selbst bei kleinen Leckagen von nur 1 % pro Jahr würde der CO2-Gehalt in der Atmosphäre signifikant steigen.

Die Verwendung des Kohlenstoffs ist vielschichtig. Aufgrund seiner hohen Porosität ist dieser Rohstoff begehrter in der Wasser- und Luftaufbereitung sowie zur Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit. Unter üblichen Bedingungen ist der Kohlenstoff für mehr als 1000 Jahre stabil.
  
Bei der industriellen CO2-Sequestrierung werden die Risiken, die mit einer sicheren und dauerhaften Einlagerung einhergehen, als wesentliche  Nachteile angesehen. Der Energiemehraufwand für diese Technologie ist in der Diskussion von nachrangiger Bedeutung. Im Gegensatz dazu wird bei der biologischen CO2-Sequestrierung von Kritikern der, mit der Auskoppelung des Kohlenstoffs verbundene Energieverlust, als der wesentliche Nachteil angeführt.

Wissenschaftler sind sich nicht einig, ob durch das Einbringen von Pflanzenkohle in den Boden, dessen Fruchtbarkeit gesteigert wird oder nicht. Unbestritten ist die positive Wirkung auf das globale Klima.


Unsere Technologie verbessert die Bodenfruchtbarkeit, substituiert fossile Energieträger und reduziert schädliche Auswirkungen der CO2 Emissionen in der Atmosphäre. Diese innovative Technologie ist hier und heute verfügbar. Bei Fragen oder Kommentaren kontaktieren Sie uns gerne jederzeit per E-mail oder per Telefon unter +49 5023 9000254. Wir freuen uns von Ihnen zu hören.

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